Die Polizisten wollten den Zugreisenden zur Dienststelle mitnehmen, da er sich nicht ausweisen konnte.
Die Bundespolizei hat am Donnerstag (29. Dezember) in einem Zug am Bahnhof Freilassing einen stark alkoholisierten Letten festgenommen. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Am Donnerstagabend kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen aus Österreich angekommenen Zug. Dabei fiel den Beamten ein offensichtlich stark alkoholisierter Fahrgast auf. Da der Mann sich nicht ausweisen konnte, wollten die Bundespolizisten den 36-Jährigen zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle nehmen. Der Lette jedoch weigerte sich und wurde zunehmend aggressiver. Da er sich mit Händen und Füßen gegen die Maßnahme wehrte mussten ihn die Beamten zu Boden bringen und fesseln. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, konnten die Bundespolizisten seine Personalien anhand seiner Fingerabdrücke ermitteln. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von zwei Promille.
Nach einer Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte durfte der Reisende die Dienststelle wieder verlassen.
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