Während der etwas aufwändigeren Bergung musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem sieben Kilometer langen Rückstau.
Am 21.08.22, gegen 11.00 Uhr, geriet ein Pkw-Wohnanhänger-Gespann aus bislang unbekannter Ursache alleinbeteiligt während der Fahrt ins Schleudern, drehte sich und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Pannenstreifen zum Stehen. Der Wohnanhänger hing zudem auf der genau dort beginnenden Schutzplanke, was die Bergung für das regionale Abschleppunternehmen erschwerte. Am Fahrzeuggespann entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 8.000 Euro. Zudem wurden ein Leitpfosten sowie die Wiese der angrenzenden Böschung beschädigt. Zum Glück blieb die vierköpfige Familie aus Nordbayern, welche auf dem Weg in den Urlaub war, unverletzt. Die Feuerwehren Teisendorf, Neukirchen und Freidling waren mit mehreren Fahrzeugen und 21 Mann zur Absicherung und Bergung der Unfallfahrzeuge im Einsatz. Der rechte Fahrstreifen war mehr als eine Stunde gesperrt, was zu einem Rückstau von rund sieben Kilometern geführt hatte.
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