Das Gesundheitsamt im Landratsamt informiert, dass es seit Freitag 953 weitere bestätigte COVID-19-Fälle im Landkreis gibt. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 30.777 (Stand Gesundheitsamt Berchtesgadener Land: 07.03.2022, 00:00 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 1.910,1 (Stand Gesundheitsamt Berchtesgadener Land: 07.03.2022, 00:00 Uhr).
Hinweis: Die am heutigen Montag vom RKI veröffentlichten Zahlen für das Berchtesgadener Land entsprechen nicht den vom Gesundheitsamt übermittelten tatsächlichen COVID-19-Fällen.
Aktuell gibt es 2.937 aktive COVID-19-Fälle im Landkreis. Derzeit gibt es insgesamt 453 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land, davon 190 in Alten- und Pflegeheimen, 8 in Gemeinschaftsunterkünften, 162 in Schulen, 79 in Kindergärten und 14 in Justizvollzugsanstalten. In den vergangenen 7 Tagen gab es insgesamt 2.031 neue COVID-19-Fälle.
Seit Freitag wurde dem Gesundheitsamt 1 weiterer Todesfall gemeldet. Dabei handelt es sich um eine 94-jährige Frau. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen erhöht sich somit auf 173.
In der vergangenen Woche (KW 9) wurden im kommunalen Testzentrum BGL in Bayerisch Gmain insgesamt 2.076 Personen abgestrichen. COVID-19-positiv getestete Personen, die ihren Wohnsitz nicht im Berchtesgadener Land haben, werden nicht zur Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle im Landkreis Berchtesgadener Land gezählt und werden daher auch nicht zur Berechnung der 7-Tage-Inzidenz des Berchtesgadener Lands herangezogen.
In den Kliniken der Kliniken Südostbayern AG (KSOB) im Berchtesgadener Land werden aktuell 43 COVID-19-Patienten stationär behandelt, davon 4 Personen intensivmedizinisch. 35 Patienten haben ihren Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land.
Die KSOB behandeln an den Standorten im Landkreis Traunstein derzeit 44 COVID-19-Patienten. 9 Personen haben ihren Wohnsitz im Berchtesgadener Land, davon wird eine Person intensivmedizinisch behandelt.
Insgesamt werden in den Kliniken der KSOB an ihren Standorten im Berchtesgadener Land und Traunstein 87 COVID-19-Patienten behandelt. Davon befinden sich 76 Patienten auf der Normalstation und 11 Patienten auf der Intensivstation.
Die aktuelle Gemeindeaufstellung zeigt einen Vergleich der Neuinfektionen der jeweils letzten 7 Tage in den einzelnen Gemeinden im Landkreis Berchtesgadener Land:
| Gemeinde | Einwohner je Gemeinde | Stand: 03.03.2022 | Stand: 07.03.2022 |
|---|---|---|---|
| Ainring | 9.847 | 210 | 177 |
| Anger | 4.532 | 103 | 116 |
| Bad Reichenhall | 18.530 | 246 | 152 |
| Bayerisch Gmain | 3.086 | 52 | 70 |
| Berchtesgaden | 7.698 | 133 | 127 |
| Bischofswiesen | 7.280 | 163 | 250 |
| Freilassing | 17.289 | 252 | 336 |
| Laufen | 7.319 | 79 | 125 |
| Marktschellenberg | 1.764 | 37 | 47 |
| Piding | 5.447 | 98 | 116 |
| Ramsau b. Berchtesgaden | 1.714 | 50 | 54 |
| Saaldorf-Surheim | 5.554 | 84 | 98 |
| Schneizlreuth | 1.325 | 23 | 22 |
| Schönau a. Königssee | 5.596 | 81 | 158 |
| Teisendorf | 9.346 | 175 | 183 |
| GESAMT | 106.327 | 1.786 | 2.031 |
Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage im Berchtesgadener Land verteilen sich auf Altersgruppen wie folgt:
| Jahrgang | Stand: 28.02.2022 | Stand: 07.03.2022 |
|---|---|---|
| 2011 – 2021 | 249 | 230 |
| 2001 – 2010 | 225 | 237 |
| 1991 – 2000 | 216 | 328 |
| 1981 – 1990 | 303 | 385 |
| 1971 – 1980 | 240 | 287 |
| 1961 – 1970 | 207 | 303 |
| 1951 – 1960 | 89 | 132 |
| 1941 – 1950 | 50 | 71 |
| 1931 – 1940 | 33 | 52 |
| 1921 – 1930 | 11 | 6 |
| Gesamt | 1.623 | 2.031 |
Mit Stand Samstag, 5. März 2022, 17:00 Uhr sind im Landkreis Berchtesgadener Land insgesamt 185.854 Impfungen durchgeführt worden. Diese verteilen sich auf 66.116 Erstimpfungen (62,26 %), 67.324 Zweitimpfungen (63,39 %), 51.381 Auffrischungsimpfungen (76,32 % aller Zweitgeimpften), 273 zweite Auffrischungsimpfungen (nur Impfzentrum) und 760 Impfungen bei Unter-12-Jährigen (nur Impfzentrum).
Hinweis: In vielen Landkreisen sind statistisch mehr Zweit- als Erstimpfungen erfasst. Dieser Effekt kommt im Wesentlichen dadurch zu Stande, dass Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson lange als abgeschlossene Impfung und damit als Zweitimpfungen erfasst wurden. Auch Personen, die nach überstandener COVID-19-Erkrankung eine Impfdosis erhalten haben, flossen in die Statistik der Zweitimpfungen mit ein.
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