Lkw rutschte, trotz Vollbremsung und Gegenlenken, wegen Schneeglätte mit der gesamten Länge auf eine Leitplanke. Die B 21 war fünf Stunden lang nur halbseitig befahrbar.
Am 11.12.12, gegen 15:45 Uhr, rutschte ein Kitzbühler Lkw, auf Grund von Schneeglätte, in einer Linkskurve geradeaus weiter. Trotz Gegenlenkens und Vollbremsung schaffte dieser es nicht mehr rechtzeitig zum Stehen zu kommen und rutschte mit der gesamten Fahrzeuglänge (leicht schräg zur Fahrbahn) auf die Leitplanke auf.
Dieser begrub sie unter sich und verkeilte sich so, dass eine aufwändigere Bergung mit Kran von Nöten war. Verletzt wurde der 47-jährige Kufsteiner Kraftfahrer glücklicherweise nicht. Da der Lkw die Hälfte der Fahrbahn blockierte musste der starke Feierabendverkehr auf der B 21 zwischen Salzburg und Lofer einseitig vorbeigeleitet werden.
Kurze Zeiträume war die Fahrbahn sogar komplett gesperrt, als sich zum einen kurz darauf noch ein Folgeunfall zwischen einem anderen Lkw und einem Kleinbus ereignete und zum anderen zwecks der Bergung des Kitzbühlers.
Die Verkehrsbehinderung dauerte insgesamt bis 20:45 Uhr an. Die Feuerwehr Schneizlreuth wurde für die Verkehrslenkungsmaßnahmen zur Unterstützung herangezogen.
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