Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wollte eine Einheimische auf der Bundesstraße einem Reh ausweichen und kollidierte dabei mit einem entgegenkommenden Lkw. Nachtrag: BRK-Bericht
Am Donnerstagmorgen gegen 05:20 Uhr kam es auf der Bundesstraße 20 zwischen Freilassing-Mitte und Freilassing-Süd zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut derzeitigem Ermittlungsstand befuhr eine 21-jährige Freilassingerin mit ihrem Pkw die Bundesstraße in Fahrtrichtung Bad Reichenhall. Als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte, zog sie ihren Pkw auf die Gegenfahrbahn um eine Kollision mit dem Tier zu verhindern.
Ihr entgegen kam jedoch zeitgleich ein 31-jähriger Lkw-Fahrer, welchem die junge Frau aufgrund des Ausweichmanövers frontal in den Lkw fuhr. Der Aufprall war so heftig, dass der Lkw in ein angrenzendes Grundstück geschleudert wurde und der Pkw völlig deformiert auf der Fahrbahn stehen blieb.
Die junge Fahrzeuglenkerin wurde bei dem Zusammenstoß in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Freilassing mittels schwerem Gerät befreit werden. Sie kam mit schwersten Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer wurde lediglich leicht verletzt.
Der Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen nach auf ca. 50.000 €. Die Bundesstraße 20 war zwischen Freilassing Mitte und Süd für fast vier Stunden voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Gutachter an die Unfallstelle bestellt, welcher die endgültige Unfallursache klären soll. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt.
Die Polizeiinspektion Freilassing führt bei diesem Verkehrsunfall die Ermittlungen und wurde bei der Aufnahme durch die Verkehrspolizeiinspektion Traunstein unterstützt.
Am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.20 Uhr sind auf der B20 zwischen Freilassing Mitte und Süd ein Kleinwagen und ein Laster zusammengestoßen, wobei die Autofahrerin nach erster Einschätzung des Roten Kreuzes schwer und der Trucker leicht verletzt wurden. Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge war die 21-jährige Freilassingerin mit ihrem Kia in Richtung Bad Reichenhall unterwegs, als plötzlich ein Reh die Bundesstraße querte, sie dem Tier in den Gegenverkehr auswich und dort frontal mit dem Lastwagen einen 31-Jährigen aus dem inneren Landkreis zusammenstieß. Der Aufprall war so heftig, dass der Lkw in ein angrenzendes Grundstück am Heideweg geschleudert wurde und der Kleinwagen völlig deformiert auf der Fahrbahn liegen blieb.
Die Leitstelle Traunstein schickte die Freiwillige Feuerwehr Freilassing und das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen aus Freilassing und Teisendorf, dem Freilassinger Notarzt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst los. Notarzt und Notfallsanitäter versorgten die schwer verletzte und lange Zeit im Wrack eingeklemmte 21-Jährige notfallmedizinisch und brachten sie dann ins Salzburger Landeskrankenhaus; die zweite Rettungswagen-Besatzung lieferte den leicht verletzten Trucker in die Kreisklinik Bad Reichenhall ein.
Die Feuerwehr kümmerte sich um die technische Rettung der Eingeklemmten, stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Fahrbahn und leitete den restlichen Verkehr um, da die B20 fast vier Stunden komplett gesperrt blieb. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Traunstein holten die Beamten einen Gutachter an die Unfallstelle, der die Details zum Hergang klären soll. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die Polizeiinspektion Freilassing führt die Ermittlungen und wurde bei der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizeiinspektion Traunstein unterstützt.
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