Vor der Ampel schlief ein 40-Jähriger kurz ein, überfuhr einen Randstein und kollidierte beim zurückfahren mit einem an der Ampel stehenden Pkw. Nachtrag: BRK-Bericht
Auf der B 21 in Fahrtrichtung Salzburg kam es bei der Ampel zum Leopoldstal (BGL4) am 05.12.2021 um 15:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger österreichischer Staatsangehöriger schlief von Salzburg kommend ein und geriet in Folge dessen auf die Gegenfahrbahn, überfuhr einen Randstein, versuchte das Fahrzeug wieder unter Kontrolle zu bringen und kollidierte frontal mit dem Pkw einer 64-jährigen Bad Reichenhallerin, welche an der Ampel stand. Deren Pkw wurde in einen Pkw eines 57-jährigen österreichischen Staatsangehörigen geschoben.
Die Fahrzeuge des Unfallverursachers und der Bad Reichenhallerin wurden durch den Unfall total beschädigt und deren Insassen kamen leicht verletzt zur weiteren Untersuchung in das Klinikum Bad Reichenhall. Der dritte Pkw konnte die Unfallstelle beschädigt aus eigenem Antrieb verlassen. Die beiden Insassen blieben nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt. Die Unfallstelle war für etwa eine Stunde nur einspurig befahrbar. Die Verkehrsregelung wurde durch die Feuerwehr Bad Reichenhall übernommen. Es entstand ein fünfstelliger Sachschaden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Ein 40-jähriger Tiroler ist am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr auf der B21 von Salzburg kommend am Steuer seines Kia eingeschlafen und auf die Gegenfahrbahn geraten, wobei er eine Verkehrsinsel und ein Verkehrsschild überfuhr und versuchte, das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen, aber frontal mit dem Skoda einer 64-jährigen Reichenhallerin zusammenstieß, die an der dortigen Ampel zur Abzweigung in die Tumpenstraße (Leopoldstal) stand. Der Skoda wurde noch auf den dahinterstehenden Opel eines 57-Jährigen aus dem Salzburger Land geschoben.
Die Leitstelle Traunstein schickte beide Rettungswagen des Reichenhaller Roten Kreuzes und die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall samt Löschzug Marzoll zum Unfallort. Ein in Weißbach wohnender Notarzt kam als Ersthelfer an die Einsatzstelle und untersuchte den verletzten 40-jährigen Unfallverursacher, die geschädigte 64-jährige Reichenhallerin und ihre 87-jährige Mitfahrerin, die alle nach erster Einschätzung Glück um Unglück hatten und leicht verletzt davonkamen. Das Rote Kreuz brachte sie anschließend in die Kreisklinik Bad Reichenhall.
Die Fahrzeuge des Unfallverursachers und der Reichenhallerin wurden durch den Unfall total beschädigt und mussten abgeschleppt werden; der Opel war noch fahrbereit; die beiden Insassen blieben nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt.
Die Unfallstelle war für etwa eine Stunde nur einspurig befahrbar, wobei die Feuerwehr den Verkehr regelte, die Fahrbahn reinigte und den Brandschutz sicherstellte. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den Unfall auf und schätzen den Sachschaden auf einen fünfstelligen Betrag. Sie mussten gegen den Unfallverursacher ein Ermittlungsfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung einleiten.
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