Vorm Bahnübergang kam ein 33-Jähriger bei winterlichen Straßenverhältnissen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Lkw.
Am Montag, 29. November 2021, fuhr gegen 06:30 Uhr ein 33-jähriger Mann mit seinem Pkw von Bischofswiesen in Richtung Bayerisch Gmain. Kurz vor den Bahngleisen kam der Mann in einer Rechtskurve bei den sehr winterlichen Straßenverhältnissen auf die Gegenfahrbahn. Hier prallte er in einen entgegenkommenden Lkw, wodurch er in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der Pkw-Fahrer musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer wurde in ein Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 40.000 Euro.
Die Feuerwehren Bischofswiesen und Bayerisch Gmain waren mit ca. 50 Personen vor Ort. Sie kümmerten sich sowohl um die Personenrettung, die Absicherung der Unfallstelle sowie der Umleitung des Verkehrs. Das BRK war mit 3 Fahrzeugen und die Polizei mit 2 Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Aufgrund des Unfalls musste die B20 zeitweise komplett gesperrt werden, was zu langem Rückstau führte. Die Bergung des Lkws dauerte bis in den späten Vormittag.
Am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr ist auf der winterlichen B20 in Hallthurm ein 33-Jähriger aus dem inneren Landkreis genau auf Höhe des historischen Turms auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammengestoßen, der in Richtung Berchtesgaden unterwegs war. Der Unfallverursacher wurde in seinem Auto eingeklemmt und nach erster Einschätzung des Roten Kreuzes mittelschwer verletzt; der 61-jährige Lastwagen-Fahrer aus Niederbayern kam leicht verletzt davon.
Die Leitstelle Traunstein schickte die Freiwilligen Feuerwehren Bayerisch Gmain und Bischofswiesen und das Rote Kreuz mit dem Reichenhaller Notarzt und Rettungswagen und Krankenwagen aus Berchtesgaden zum Unfallort, wobei die Einsatzkräfte zur schonenden Rettung des 33-Jährigen das Dach des Passats entfernen mussten. Das Rote Kreuz brachte den Mann nach notärztlicher Versorgung in die Kreisklinik Bad Reichenhall und untersuchte den Laster-Fahrer vor Ort ambulant. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Beamte der Berchtesgadener Polizei nahmen den Unfall auf, wobei nach ihren Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro entstand.
Rund 50 Feuerwehrleute waren neben der technischen Rettung intensiv gefordert, da sie die Unfallstelle absichern, sich um den Brandschutz kümmern und den restlichen Verkehr umleiten mussten. Durch die zunächst total blockierte Fahrbahn hatten sich morgendlichen Berufsverkehr kilometerlange Staus gebildet; die Ehrenamtlichen schleppten auf der Schneefahrbahn am Hallthurmer Berg hängengebliebene Laster frei. Die Bergung des Lasters dauerte bis in den späten Vormittag hinein, wobei die B20 vorab durch gezielte Verkehrslenkung wieder befahrbar war.
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