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36-jähriger Zugreisender mit Haftbefehl und Einreiseverbot

Der Syrer wurde von der Deggendorfer Staatsanwaltschaft wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte per Untersuchungshaftbefehl gesucht.

Die Bundespolizei hat am Freitag (19. Februar) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing einen mit Haftbefehl gesuchten 36-Jährigen festgenommen und in ein Gefängnis gebracht.

Am Freitagabend kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Freilassing einen 36-jährigen Syrer, der mit dem Zug von Salzburg nach München unterwegs war. Der Reisende zeigte den Beamten seinen griechischen Flüchtlingspass und seinen griechischen Aufenthaltstitel vor. Er gab an, eine Verwandte besuchen und anschließend in Frankreich arbeiten zu wollen.

Die Bundespolizisten überprüften die Personalien des Mannes und erkannten, dass die Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte mit Untersuchungshaftbefehl nach dem 36-Jährigen suchte. Außerdem hätte er wegen eines Einreiseverbotes gar nicht nach Deutschland fahren dürfen.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den Syrer wegen versuchter unerlaubter Einreise an und brachte ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Dort wartet er nun auf seine Gerichtsverhandlung.

red/Pressemitteilung Bundespolizei Freilassing

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