Auf der B20 in Bischofswiesen und auf der St2103 in Anger wurde die Geschwindigkeit gemessen. Ein polizeibekannter Jugendlicher versuchte zwei gestohlene Fahrräder ins Ausland zu bringen.
Am Mittwoch, 02.12.2020, wurde in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Kontrollort: Bischofswiesen, B 20, von 07.45 – 12.45 Uhr, erlaubte Höchstgeschwindigkeit 70 km/h
Im genannten Zeitraum passierten 1.939 Fahrzeuge den Messpunkt, dabei waren 27 Fahrzeuglenker so schnell unterwegs, dass sie mit einer Verwarnung rechnen müssen, gegen einen Fahrzeugführer wird Anzeige erstellt. Die höchste Geschwindigkeit an der Messstelle betrug an diesem Tag 96 km/h, wobei Messungen in beide Fahrtrichtungen durchgeführt wurden.
Am 03.12.2020 wurde in der Zeit von 09.15 Uhr bis 13.37 Uhr in Anger – St 2103 in Richtung Piding kontrolliert. 730 Fahrzeuge fuhren durch die Kontrollstelle. 34 Lenker wurden verwarnt und 7 angezeigt. Der Schnellste war bei erlaubten 70 km/h mit 103 km/h unterwegs.
Einen vermeintlich harmlosen Shuttlebus von Deutschland nach Rumänien, kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding neulich kurz vor der Ausreise nach Österreich auf der A8.
Das Ganze wurde interessant, als sich während der Kontrolle herausstellte, dass sich unter den Mitfahrern ein erst 15-Jähriger befindet, der schon mehrfach polizeibekannt ist. Das Reisegepäck des rumänischen Jungen wurde schließlich einer genaueren Kontrolle unterzogen. Bestens und blickdicht verpackt präsentierte der 15-Jährige zwei angebliche Gartentische, die sich nach dem Auspacken als zwei hochwertige E-Mountainbikes der Firmen Giant und Santa Cruz entpuppten (siehe Bilder). Nach deren Herkunft befragt, konnte sich der vorher noch stolze Eigentümer nur noch daran erinnern, dass ihm ein Unbekannter kurz vor der Abfahrt in Frankfurt am Main die zwei Pakete übergeben hatte, um sie nach Rumänien zu transportieren. Schließlich ergaben die Ermittlungen, dass die beiden neuwertigen Räder im Gesamtwert von über 7.000 Euro vor wenigen Tagen in Hessen aus abgesperrten Garagen und Gartenhäusern gestohlen wurden.
Die Räder wurden somit sichergestellt und können nun an die von der Polizei informierten glücklichen Eigentümer zurückgegeben werden. Der Jugendliche muss sich nun erneut für ein Strafverfahren verantworten, in diesem Falle der Hehlerei. Die Ermittlungen nach den eigentlichen Tätern werden durch die Polizei in Hessen geführt.
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