Der Fahrer kam mit seinem Sattelzug von der Fahrbahn ab, geriet ins Schlingern und kippte dann in der Mittelleitplanke um.
Am Montag, den 30.03.2020, kurz vor 17:00 Uhr, ereignete sich auf der BAB A8 Ost in Richtung Salzburg, an der Behelfsausfahrt „Freidling“, ein Verkehrsunfall, bei dem ein hoher Sachschaden entstand.
Ein 39-jähriger slowakischer Lenker eines Sattelzuges, geriet aus eigenem Verschulden und allein beteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte mit der Bereifung ein Brückenfundament. Hierbei geriet der mit 23 Tonnen Schalungsbrettern beladene Sattelzug ins Schlingern und prallte in weiterer Folge gegen die Mittelleitplanke, die er letztendlich auch durchbrach. Im Anschluss kippte der Sattelzug auf die Beifahrerseite und kam so auf der Mittelleitplanke liegend zum Stillstand.
Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sich aus eigener Kraft aus seinem Fahrzeug befreien. Mit einem Großaufgebot der FFW Anger und Teisendorf u.a. wurde im Anschluss mit den Bergungs- und Reinigungsarbeiten begonnen. Diese zogen sich bis ca. 23:00 Uhr hin. Für diese Zeit waren in Richtung Salzburg und in Richtung München jeweils nur eine Fahrspur befahrbar, was aber aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkung zu keinen nennenswerten Verkehrsstauungen führte. An dem Sattelzug und den Einrichtungen der Autobahn entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro.
Am Montag gegen 16.50 Uhr mussten Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei auf die A8 in Fahrtrichtung Salzburg ausrücken, wo an der Behelfsausfahrt bei Hub ein Sattelzug auf die Mittelleitplanke gestürzt war.
Der 39-jährige slowakische Trucker geriet alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte mit den Reifen ein Brückenfundament. Dadurch geriet der mit 23 Tonnen Schalungsbrettern beladene Sattelzug ins Schlingern und prallte in weiterer Folge gegen die Mittelleitplanke, die er letztendlich auch durchbrach. Im Anschluss kippte der Sattelzug auf die Beifahrerseite und blieb so auf der Mittelleitplanke liegen. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und kam nach erster Einschätzung unverletzt davon, weshalb das Rote Kreuz mit dem Teisendorfer Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst nicht mehr benötigt wurde.
Die Freiwilligen Feuerwehren Anger und Teisendorf samt des Löschzugs Freidling sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und begleiteten die Bergearbeiten, die sich bis 23 Uhr hinzogen. Für diese Zeit waren in Richtung Salzburg und in Richtung München jeweils nur eine Fahrspur befahrbar, was aber aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkung zu keinen nennenswerten Verkehrsstauungen führte. Am Sattelzug und den Einrichtungen der Autobahn entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein nahmen den Unfall auf.
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