Unfallflucht wegen zu hoher Geschwindigkeit nach kurzer Zeit aufgeklärt.
Am Freitag, gegen 06.30 Uhr, ereignete sich auf der B 21 im Gemeindebereich von Schneizlreuth ein Verkehrsunfall, in dessen Verlauf die Fahrzeugführerin, eine 17-jährige Schülerin aus Saalfelden eine „Unfallflucht“ beging.
Die 17-jährige Berufsschülerin war mit ihrem Pkw Opel Corsa von Saalfelden kommend in Richtung Salzburg unterwegs. Vermutlich in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit verlor sie kurz vor der Denkmalraib die Kontrolle über ihren Pkw. Nachdem sie sich um die eigene Achse gedreht hatte, prallte sie mit der Front linksseitig gegen die rechts der Fahrbahn befindliche Schutzplanke. Hierdurch wurde diese auf einer Länge von ca. 7 Meter leicht eingedrückt und ein Stützpfosten umgedrückt.
Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzte sie ihre Fahrt in Richtung Salzburg fort. Dort fiel der im Frontbereich stark deformierte Pkw einem Taxilenker auf, der die dortige Polizei informierte.
Die Dame schien über den starken Frontschaden sehr erstaunt, da sie davon ausging, dass eigentlich nichts passiert sei.
Neben einem Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Traunstein erwartet die junge Dame nun ein Entzug der Fahrerlaubnis durch die österreichische Behörde, da sie sich in der Probezeit befand.
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