Direkt nach dem Murenabgang am Kaunersteig im Frühjahr 2019 war die Sturzbahn angefüllt mit losem Gesteinsmaterial.
Nationalpark-Mitarbeiter Christian Heyer, Markus Lochner und Lorenz Köppl (v.r.) begutachteten die Georisiken auf Basis der so genannten RAGNAR-Methode aus dem alpinen Sicherheitsmanagement.